Auf dieser Seite finden Sie ein paar Thesen, über die ich gerne mit Ihnen diskutieren würde:
Wert schöpfend ist nur, wofür der Kunde bereit ist, Geld zu bezahlen. Oder anders ausgedrückt: Handlungen, die nicht dazu dienen, den Durchsatz zu erhöhen, sind nicht wichtig.
Selbst eine noch so gute Produktion kann meist nicht herausholen, was zuvor im Büro schief läuft.
Die wichtigsten Faktoren eines erfolgreichen Prozesses kontinuierlicher Verbesserung, ja sogar erfolgreicher Unternehmensführung sind: Kundenorientierung, Vertrauen, Konsequenz, Wertschätzung.
Im Fokus von Verbesserung sollte der Informationsfluss stehen, denn er dominiert den Materialfluss. Gelangen Informationen nicht fehlerfrei, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge an die richtige Person, kann es das Material auch nicht.
Kontinuierliche Verbesserung bedeutet: Prozesse entwickeln, insbesondere jedoch Menschen entwickeln und miteinander reden.
Ein Prozess ist dann optimal, wenn man nichts mehr weglassen kann − und nicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann.
Jedes Unternehmen hat eigentlich nur drei wichtige Themen: Strategie, Vertrieb und Prozesse. Die dazu gehörenden Fragen: Mit welchen Produkten wollen wir bei welchem Innovationsgrad auf welchen Märkten welche Marktanteile erreichen? Wie soll aufbauend auf unserer Strategie unser Vertrieb strukturiert sein? Und wie bekommen wir die so erhaltenen Aufträge möglichst verschwendungsfrei durchs Unternehmen?
In einer Vertrauenskultur führen Menschen, in einer Misstrauenskultur führen Zahlen.
Zu hohe Kosten sind fast immer ein Symptom für Prozessprobleme, die Ursache fast immer Verschwendung. Lasst uns zum Verbessern nicht Kosten fokussieren, sondern lasst uns verschwendungsfreie Prozesse anstreben. Das Ergebnis wird ein hervorragender Geschäftserfolg sein und die Kunden zufrieden machen.
In einem guten Team streben die Mitglieder nicht nach Gleichartigkeit, sondern fördern sich gegenseitig durch ihre Verschiedenartigkeit und respektieren sich dafür.
Die zwei wichtigsten Kennzahlen sind "EBIT pro Mitarbeiter" und "das Verhältnis von Liegezeit zu Bearbeitungszeit".